| • | ergebnisse des wettbewerbes | |||
| Das Preisgericht hat in seiner Entscheidung Projekte prämiert, die über die ästhetische Qualität hinaus einen »Mehrwert« zum Imagewandel der Currywurstbude beinhalten.
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| 1. Preis: Thomas Michael Krüger, Wolfram Belz Architekten mit Oliver Walter, Berlin Das Projekt zeichnet sich durch einen interessanten Umgang mit dem Spiel »Positiv(image) - Negativ(image)« aus. Das Konzept beginnt baulich ein Spiel zwischen dem »Positiv« des umgebenden Raumes, dem auf der Fassade der Bude aufgebrachten Abbild der Umgebung und dem darin einbeschriebenen »Negativraum« des Gastraumes der Currywurstbude. Durch die Bewegung des Betrachters beginnt ein interessantes Wechselspiel zwischen der Umgebung und dem aufgebrachten Abbild. |
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| Die Arbeit besticht durch die radikale Reduzierung auf das »Bild« der Imbissbude. Das Preisgericht bezweifelt die Kalkulation der Kosten des Projektes insbesondere, die technische Ausstattung der Imbissbude, die einem gewissen Standard entsprechen muß, um vom Gesundheitsamt abgenommen zu werden. Ebenso ist die technische Machbarkeit einiger Eigenleistungen anzuzweifeln, die besondere Fachkenntnisse erfordern (wie z. B. die Dachabdichtung). Die Stärke des Konzeptes ist jedoch überzeugend. Die Arbeit wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet.
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| Das Projet arbeitet mit dem Thema der gerahmten Blicke. Durch die Beweglichkeit der Außenwände ist es möglich an verschieden Orten, aber auch an ein und demselben Standort immer wieder neue Blickpunkte zu fokussieren und damit eine direkte Beziehung zur Umgebung aufzubauen. So »isst das Auge mit«. Die Form der Bude soll zudem Bewegungsrichtungen der Passanten lenken. Leider wurde die konkrete Situierung im Stadtraum nicht nachgewiesen. Der Arbeit wurde der 3. Preis zuerkannt.
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| Sonderankauf Städtebau:
Das Projekt verbindet mit der Currywurst ein weiteres für sie charakteristisches Thema: die Brandwand. Die Imbissbude wird durch das Vorblenden einer zweiten Schicht zwischen Brandwand und neuer Fassade räumlich eingefasst. Durch diesen Eingriff wird die Wand nun nutzbarer Raum und auch in der 3.Dimension durch das einbringen einer Treppe auf eine »Imbissbudenterrasse« begehbar. Das Preisgericht bemängelt jedoch den Nachweis der Übertragbarkeit der Idee auf andere räumliche Situationen. Zudem wurde die Wahl der Typographie und der Bilder kritisiert. Die Arbeit wurde mit dem Sonderpreis Städtebau ausgezeichnet.
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721909 »Brat Es«: Eichner Bastian Architekten, Patrick Bastian und Ermes Design, Marcel Ermes, Berlin 2. Rundgang 040404 »Flügel«: Chiara Farinea, Berlin 1. Rundgang 196811 »Einfach Rot«: Werkfabrik, Berlin |
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